Geistliches

Pfärrer, Nonnen, Propheten ...

Eine Nonne macht Autostopp. Nach einiger Zeit bleibt ein LKW-Fahrer stehen und nimmt sie mit. Unterwegs versucht er etwas Smalltalk: "Wie heissen Sie?"
Nonne: "Schwester Katharina, und Sie?"
LKW-Fahrer: "Ich heisse so, wie das, was sie am liebsten zwischen den Fingern haben!"
Die Nonne hüllt sich bis zum Aussteigen in Schweigen...
Beim Aussteigen sagt sie dann: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler..."
Der Fahrer: "Mein Name ist aber Rosenkranz..."


Ein Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend Schläuche angeschlossen. Der Pfarrer besucht ihn. Plötzlich fängt der Mann zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um einen Stift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt.
Der Pfarrer denkt sich: "Das geht mich nichts an," und bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest ihn und fällt in Ohnmacht. Da nimmt der Pfarrer den Zettel und liest: "Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!..."


Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn: Josef: "Er ist jetzt schon 30 und hatte immer noch keine Frau ..." Maria: "Ja, ich glaube wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen."
Josef: "Ich glaub ich habs, ich gebe ihm ein wenig Geld und schicke ihn zu Maria Magdalene (die vom horizontalen Gewerbe) ...."
Gesagt, getan - und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet er Jesus bis zu dem besagten Haus und wartet draußen - und es sind keine fünf Minuten vergangen, als plötzlich Maria Magdalene hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält Josef keine Antworten, er betritt also das Haus und findet dort Jesus auf dem Bett sitzend vor
Josef: "Mein Gott, was ist hier geschehen?"
Jesus: "Nichts, sie hat mir ihre Wunde gezeigt und ich habe sie geheilt."


Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden:
"Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"


Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint:
"Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut."
Antwortet der Patient: "Na so dreimal in der Woche geht es schon..."
Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution müsste es aber dreimal am Tag gehen."
Patient: "Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."


Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippy und setzt sich neben die Nonne.
Schliesslich fragt der Hippy: "Tschuldigung, hättest du Lust zu ficken?"
Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"
Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab.
An der Bushaltestelle steigt der Hippy aus und der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne ficken willst, dann geb ich dir nen Tip! Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"
Der Hippy bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22:00 Uhr kommt er mit Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten dich zu nehmen!"
Die Nonne sieht verwundert auf und fragt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."
Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippy die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippy!"
Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Ätsch Bätsch,ich bin der Busfahrer!"


Fritzchen hat beobachtet, dass in letzter Zeit immer dann, wenn sein Papa länger arbeiten muss, ein fremder Mann zu seiner Mama kommt und mit ihr im Schlafzimmer verschwindet.
Also versteckt Fritzchen sich beim nächsten Mal im Schlafzimmerschrank und wartet gespannt, was da nun passiert.

Der fremde Mann kommt tatsächlich und geht mit der Mutter ins Schlafzimmer. Da aber ausgerechnet an dem Abend der Vater früher heim kommt, versteckt sie den Freund im Schrank.

Nachdem Fritzchen nun eine Weile mit dem Fremden zusammen im Dunkeln verbracht hat, sagt er: "Du, ich hab nen blauen Plüschbären. Kostet nur fünf Mark!" Als der Mann nicht reagiert, fügt er hinzu: "Wenn ich das Geld nicht kriege, schreie ich!" -
"Pssst, sei still, hier hast Du das Geld. Gib den Bären her und sei schön leise.."
Nach ein paar Minuten sagt Fritzchen: "Gib mir meinen blauen Plüschbären wieder!"
"Aber, den habe ich Dir doch gerade abgek..."
"Wenn Du das nicht machst, schrei' ich!"
"Ist ja gut, da hast Du Deinen Bären, aber halt bitte den Mund!"

Fünf Minuten später das gleiche Spiel: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären ... kostet nur zehn Mark..."

Das ganze wiederholt Fritzchen (natürlich mit wachsenden Preisen) so lange, bis er genug Geld für ein neues Fahrrad zusammen hat. Als die Mutter ihn einige Tage später damit fahren sieht, fragt sie, wo er denn das viele Geld dafür her hat.

"Das darf ich nicht verraten," sagt Fritzchen.

"In Ordnung," meint die Mutter, "aber dann geh wenigstens in die Kirche und beichte."

Gesagt, getan. Fritzchen nimmt im Beichtstuhl Platz, der Geistliche kommt und beginnt:
"Na mein Sohn, was hast Du denn auf dem Herzen?"

"Ich hab 'nen blauen Plüsch..."

"FANG NICHT SCHON WIEDER DAMIT AN!!!!"

 

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